Informieren Sie sich für unbeschwertes Reisen über eine eventuelle Zeitverschiebung, über die klimatischen Bedingungen der Region, in die Sie reisen und über die Feiertage.
Die Uhrzeit in Marokko richtet sich ganzjährig nach dem Meridian von Greenwich (Nullmeridian) oder der Universalzeit. Ist es in Paris 12 Uhr mittags, zeigen die Uhren Marokkos 11 Uhr an. In den spanischen Enklaven Melilla und Ceuta stellt man die Uhren nach Madrider Zeit, also + 2 Std. marokkanischer Zeit.
Die nicht konfessionellen Feiertage haben ihren Ursprung in der politischen Geschichte des Landes (so u. a. der Unabhängigkeitstag am 18. November, das Fest der Thronbesteigung am 31. Juli) oder werden mit anderen Nationen geteilt (1. Januar und 1. Mai). Die meisten Geschäfte und Restaurants bleiben an diesen Tagen geöffnet. Die fünf religiösen Feiertage richten sich nach dem Mondkalender und fallen in jedem Jahr auf einen anderen Tag: erster Tag des Muharram (Neujahr), Mouloud (Geburt des Propheten Mohammed), Beginn des Ramadan, Aïd es-Seghir (Ende des Ramadan) und Aïd el-Kébir (das große Opferfest im Gedenken an den Propheten Abraham). Der Ramadan ist der 9. Monat des islamischen Mondkalenders und der Beginn der Offenbarung des Korans an den Propheten Mohammed. Muslime fasten den ganzen Monat vom Sonnenaufgang bis zum Sonnenuntergang; bei Einbruch der Nacht versammeln sie sich und feiern. Auf Touristen hat diese Fastenzeit selbstverständlich keine Auswirkung: sie werden auch am Tag bedient, können baden und ihrer gewohnten Beschäftigung nachgehen. Volksfeste zur Feier Heiliger finden in allen Regionen das ganze Jahr über statt.
Informieren Sie sich vor Ihrer Abreise über die Feiertage und bevorstehenden Feste.
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